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Muster Businessplan KMU (PDF, 175 kB, 13.11.2019)Muster für ein klein- und mittelgrosses Unternehmen (Kurzversion) Der von der Geschäftsführung zu erstellende Umwandlungsplan hält die Grundzüge der Umwandlung fest und erfüllt vor allem Informationszwecke (Art. 59 Abs. 1 FusG). Er muss schriftlich abgefasst werden und bedarf der Zustimmung der Gesellschafter (Art. 59 Abs. 2 FusG). Muster Businessplan mittelgrosses Unternehmen (PDF, 302 kB, 13.11.2019)Muster Businessplan für ein mittelgrosses Unternehmen (Vollversion) Vorlage Businessplan (DOC, 59 kB, 13.11.2019)Vorlage zur Erstellung eines Businessplans Ein Unternehmer kann sich beim Erstellen seines Businessplans auf ein vorgefertigtes Muster stützen. Hier einige Beispiele, die Ihnen helfen können. Da die Umwandlung auf der Basis einer aktuellen Bilanz erfolgen muss, schreibt Art. 58 Abs. 1 FusG die Erstellung einer Zwischenbilanz vor, wenn der Bilanzstichtag zum Zeitpunkt des Umwandlungsberichtes bzw. bei KMU der Erstellung des Umwandlungsplans mehr als sechs Monate zurückliegt oder seit Abschluss der letzten Bilanz wichtige Änderungen in der Vermögenslage der umzuwandelnden GmbH eingetreten sind. Falls die Gesellschaft ihre Jahresrechnung aufgrund einer gesetzlichen oder statutarischen Revisionspflicht prüfen lassen muss, ist eine allfällige Zwischenbilanz ebenfalls prüfungspflichtig.

Der Umwandlungsplan muss folgenden gesetzlich vorgeschriebenen Mindestinhalt aufweisen (Art. 60 FusG): Muster Businessplan (DOC, 62 kB, 13.11.2019)Mustervorlage Businessplan für Kleinunternehmen Hinweis: Gemäss Handelsregisterpraxis muss bei der Umwandlung einer GmbH in eine Aktiengesellschaft das volle Aktienkapital einbezahlt werden. Eine Teilliberierung des Aktienkapitals wird von den Handelsregisterämtern grundsätzlich nicht akzeptiert. Ist lediglich eine Teilliberierung vorgesehen, empfiehlt es sich, das Vorhaben zunächst mit dem zuständigen Handelsregisteramt abzuklären. Mit der Umwandlung kann eine Gesellschaft die rechtliche Struktur an die veränderten wirtschaftlichen Bedürfnisse anpassen, ohne dass die bisherige Gesellschaft aufgelöst und eine neue gegründet werden muss. Hinweis: Ist das bisherige Stammkapital niedriger als CHF 100 000.–, so muss es die GmbH im Hinblick auf die Umwandlung in eine AG entsprechend erhöhen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass – für den Fall, dass die Voraussetzungen einer erleichterten Umwandlung nicht erfüllt sind –alle Voraussetzungen gemäss Art.

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